Eisenmangel

Eisenmangel

Eisenmangel gehört zu den häufigsten Mangelerscheinungen weltweit.
Von Eisenmangel spricht man, wenn der Eisengehalt im Organismus erniedrigt ist. In diesem Fall werden beim Labortest verschiedene Werte (Ferritin, Hämoglobin und Transferrin) unterschritten. Von Eisenmangelanämie hingegen spricht man, wenn zusätzlich zum Eisenmangel auch noch eine Anämie auftritt. Bei einer Anämie ist die Fähigkeit des Blutes beeinträchtigt, die Gewebe mit genügend Sauerstoff zu versorgen. D.h., es sind nicht mehr genügend rote Blutkörperchen vorhanden (daher der Begriff Blutarmut) und damit sinkt die Aufnahmefähigkeit des Blutes für Sauerstoff. Entsprechend treten die unterschiedlichsten Symptome auf. Diese sind jedoch recht unspezifisch, so dass die Abklärung durch eine Arzt angeraten ist.